Über die Essenz der Zeit im Raum

Eine Totalität des möglichen Wissens gehört dem kontingenten Wissen (=es ist das Wissen ohne die Bedingung des Wissens) durch den beschränkten Zusatz des Wissens aus der Notwendigkeit des Wissens (=dort ist eine Totalität des Wissens mit der Bedingung des Wissens). Also! Das mögliche Wissen kann nur als ein Wissen „an sich“ bezeichnet werden, ohne den Vergleich mit dem Wissen „in sich“ (=es ist total unter Kompetenz des notwendigen Wissens). Mit der Folge: dem Wissen „an sich“ gehört leicht eine dem Bewußtsein unbekannte Dualität abhängig von dem Verständnis des möglichen Wissens nach dem Zusatz des Wissens dem menschlichen Wissen aus einer Ursache des Wissens in der Notwendigkeit. Im Sinne der Frage: ist etwas trügerisch nur dem Anschein nach oder nicht? Für die neue Frage: ist das Wissen aus dem Zusatz unserem Wissen eine Ursache der zwei Interpretationen im Bereich des möglichen Wissens? Ohne Flucht aus der dritten Frage: ist eine Ungewißheit aus diesem Wissen eine Quelle der Unbestimmtheit in einer Quantenwelt? Alles betrifft endlich die allgemeine Frage: mit welchem Sinn existiert ein Hindernis dem Wissen? Oder: warum können wir immer nur ein winziger Teil der Realität beobachten? Das Leben im Gefängnis des Wissens ist unerträglich. Aber das Wissen davon hängt nur vom Verständnis der Dualität des möglichen Wissens am Boden der Existenz ab. Eine verblüffende Koinzidenz in der Natur kann leicht das Problem darstellen. Es führt überzeugend der Idee „ein von zweien“ für das Zusammentreffen verschiedener Realitäten im „Wissen von Einem“. In einem Spiel des Wissens: niemandem gehört eine Privilegie des Rechtes im Prozeß der Eroberung des Wissens. Weil das Wesentliche unterliegt immer dem Gesetz „so oder so“! Diesem Ziel kann ich aber nur durch den Nebel des Wissens noch langsam zu gehen. Zum Glück für mich: alles aus dem Kern dieser Idee ist schon bekannt! Ohne Hilfe aus dem Geist der Quantentheorie. Weil ihr war schon die Strategie des Wissens bekannt: eine Aussage „so“, nach dem Gesetz der Ungewißheit „so oder so“, steht ohne das Recht „so ist an sich selbst“. „Etwas anders“ kommt aus dem notwendigen Wissen mit der These von der Unmöglichkeit des Begriffes „Wahrheit“: eine Wahrheit, als ein Begriff der Notwendigkeit, ist ausschließlich das Eigentum der notwendigen Unfreiheit. Demzufolge besitzt sie zwei Gesichter in der Freiheit. Der Unterschied ist genug für ein Drama der Existenz in der Kontingenz: das Gesetz „so oder so“ als das Gesetz „Masse oder Energie“ erfordert ein Gesetz im Zwischenraum „etwas drittes“ für das Verständnis der Umwandlung einer Realität in die andere Realität im Sinne:

-das mögliche Wissen kontrolliert (=nach dem Zusatz des Wissens aus der Notwendigkeit) weder Freiheit noch Unfreiheit sondern „etwas drittes“ aus der Mischung der Realitäten.

Mit der Folge: Verallgemeinerung der Physik braucht das Wissen vom „Etwas Drittes“! Es geht anschaulich für eine Macht der Beweglichkeit zwischen Freiheit und Unfreiheit mit einer Fähigkeit „Verhältnis zwischen Freiheit und Unfreiheit zu ordnen“. Nach einem Anspruch des Wissens in der Kontingenz: Physik braucht Verallgemeinerung allgemeiner Relativitätstheorie in klarer Situation: die drei Felder erlebten das Zusammentreffen in der Raum-Zeit, das vierte Feld ist aber die Raum-Zeit selbst!

Ja! Es ist leicht vernünftig sein und so etwas zu sagen. Aber diesem Ziel zukommen ist etwas anders und schwer darstellbar. In einer Beschränkung des Wissens in der Kontingenz. Für den Trost: die Einsteinsche Theorie war einmal auch unvorstellbar! Ist das Ende im Wissen erreichbar? Ein Ziel ist bekannt: dem Wissen der Notwendigkeit zukommen. Sehr gut und sehr schlecht! Denn erst nach diesem Wissen kommt die Frage: warum ist ein Urmensch in die Kontingenz gekommen? Und ein Mensch geworden? Eine These „Ursünde“ gehört nur dem beschränkten Wissen. Im Kern der These „Kampf für die Bedingung des Wissens“ liegt aber nur eine Voraussetzung von diesem Wissen. Und nichts mehr. Also! Eine tiefe Ungewißheit bleibt im Spiel.

Das Phänomen „Zeit“ ist so nur ein Geschenk dem Geist durch reine Transzendenz menschlicher Vernunft ohne das Wissen einer Antwort auf die Frage in dem möglichen Wissen: wie existiert ein Objekt der Vernunft in ihrer Innenwelt ohne Existenz dieses Objektes in ihrer Außenwelt? Es geht augenscheinlich für den raffinierten Betrug mit dem tiefen Sinn. Für das Wissen: die Zeit ist notwendigerweise ein Erzeugnis der höchsten Intelligenz. Diese These kann nur einem Theisten gehören. Als interessant aber kommt: diese These ist einmal in der Vergangenheit von einem Atheisten in der Wissenschaft als ernst für ernst angenommen worden. Er war Sir Fred Hoyle (=Atheist) und ein Autor (=Theist) der Idee war ich. So entstand meine Disertation im Bereich der Physik (=ohne spezielle Bedeutung für sie), aber doch mit dem Interesse für das Verständnis der Naturphilosophie. Es entsprang auf dem Grund der philosophischen Tatsache in Übereinstimmung mit der physikalischen Erfahrung

-die physikalische Substanz für den Rahmen der Physik in der Struktur „Raum-der Zeit“ existiert nicht-

mit der Folge „die Zeit ist das Nichts“ und „der Raum ist das Nichts“ ohne Streit mit der Natur der Physik im Prozeß der Messung: (i) was wir messen als Zeit ist keine Zeit, sondern physikalische Veränderung, und (ii) was wir messen als Distanz ist keine Distanz, sondern physikalische Information ohne das Wissen von einer Kongruenz für den Maßstab durch den Raum. Was sind also „Zeit“ und „Raum“ nach dieser Vorstellung? Niemand weiß! So ist nur einer Intuition bekannt: Zeit und Raum sind die Kategorien der Vernunft! Nach der Lehre von Kant! Zugleich ingeniös und falsch ohne Unterstützung der Quantentheorie: Martin Boyowald ist am Wege einer Entschleierung

-was ist tatsächlich ein physikalischer Weg bis zum Rätsel „Zeit“?

Wird er erfolgreich sein? Es ist noch ungewiß. Weil die Einsteinsche These ist unvermeidbar: nur einer Synthese „Raum-Zeit“ gehört das Recht der Darstellung der letzten Realität am Boden der Existenz. Dieser These zufolge existiert weder „Zeit per se“ noch „Raum per se“, sondern eine Abhängigkeit der „Zeit mit der Eigenschaft des Raums“ von dem „Raum mit der Eigenschaft der Zeit“. Im Bereich der Kosmologie wirkt aber noch eine Intuition in Übereinstimmung mit dem Einsteinschen Geist: die These

-Zeit ist Etwas erst nach räumlicher Ausdehnung physikalischer Veränderung in der Raum-Zeit-

und

-Raum ist Etwas erst nach zeitlicher Veränderung physikalischer Ausdehnung in der Raum-Zeit-

ist unvermeidbar abhängig von dem Umfang „Verformbarkeit topologischer Struktur“ in einer Macht „Beweglichkeit ontologischer Struktur“ für den physikalischen Begriff „Bewegung“. In einer Hoffnung der neuen These

-Bewegung ist eine Resultante der Spannung im Spiel zwischen Freiheit und Unfreiheit in der Raum-Zeit-

in einem Bild der anderen Physik. Mit dem Grundproblem

-was geschieht in einer Wirklichkeit mit der logisch möglichen Struktur „Masse und Energie gehen der Raum-Zeit voran“?

Mit welchem Recht können wir danach zwei Teilchen mit Raumzeit Trajektorien betrachten und weiter logizieren? Ohne das Wissen: was ist überhaupt eine Tragweite der Topologie? Sie führt eine Sprechweise: Elemente sind Punkte (=ohne das Wissen von dem Punkt) und die Menge ist ein Raum (=ohne das Wissen von dem „Raum per se“). Als sehr interessant kommt: der Begriff „Raum“ stand früher als principium individuationis bei dem Schopenhauer mit dem Problem „Undurchdringlichkeit der betrachteten Objekte“ bei dem Kant. Wie sieht es aber heute aus? Im Licht der Tatsache: die Quantenteilchen ignorieren die Struktur der Raum-Zeit! Für das Wissen: die intuitiven Lagebeziehungen wie „Nähe“ und „Streben gegen“ aus dem Anschauungsraum verlieren jeden Sinn! Das gilt auch sicher für ein Gespräch von der vollständigen Durchdringung oder Impenetrabilität der Objekte! Unter Umständen einer Realität: Mathematik steht der Physik zur Verfügung im Sinne der Darstellung einer Möglichkeit „Existenz der Physik“. Eine Ambition der Topologie ist aber viel mehr: sie strebt dem Wissen von der Entstehung dieser Möglichkeit für die Physik. Im Sinne der Frage: wie ist eine Physik tatsächlich entstanden worden? Alles klar: das Wissen der Topologie (=im Bereich der Physik) ist unmöglich ohne eine Hilfe der Mathematik im Verständnis der Physik (=im Bereich der Topologie). Es geht also nicht ohne eine Flucht aus dem Problem

-eine Raum-Zeit geht der Topologie voran-

für das paradoxale Wissen von der Unmöglichkeit Wissens. Die Tragik der Situation steht anhand

-eine unbekannte Topologie führt einer Vertiefung Wissens von der Raum-Zeit erst nach der Begründung eigener Bedingung für das Verständnis dieser Raum-Zeit-

für den Beschluß

-der Begriff „Raum-Zeit“ könnte erst später durch diese Topologie als ein Objekt der Physik angenommen werden-

in einem Gesamtumfang

-ein Wissen von der Raum-Zeit und eine Topologie der Raum-Zeit unterliegen dem Circulus vitiosus-

mit dem Anspruch: zurück einer Physik der Vernunft! In diesem Falle fängt und endet alles in ihr an! Der Erfahrung bleibt deshalb nur die Rolle des Wissens für eine Erhaltung der Existenz übrig! Ein Sinn dieser These betrifft alles in heutiger Tätigkeit der Physik.

Opfer der Lösung im Versuch von Boyowald müßte so die allgemeine Relativitätstheorie sein! Sie spricht von nur einer Realität „Eigenzeit in jedem Punkt“. Ist danach das Weltall ein Komplex der Weltall mit der Eigenschaft „jedem Punkt gehört nur ein Weltall“? Ist es möglich? Ja! Aber durch das Wissen: wie? Boyowald steht also vor dem delikaten Problem:

-wie existiert Zeit ohne die physikalische Existenz in der Natur, zugleich aber mit der geistigen Existenz in der Vernunft (=nach dem Kant)?

Das ist eine verschwörerische Frage! Im Sinne neuer Frage:

-was ist überhaupt das Alter des Weltalls in der Abwesenheit physikalischer Zeit?-

ohne Flucht aus dem heutigen Verständnis der Physik

-existiert das Weltall im Prozeß konformaler Abbildung eigener Struktur mit dem Ergebnis: „es bleibt unaufhörlich ähnlich sich selbst im Außenbild“ und „es verändert vom Anfang bis zum Ende im Innenbild“?

Diese These führt ins Spiel ein Phänomen „Dilatation der Raum-Zeit“ ein. Für die Frage: leben wir möglich in der Welt ohne das Wissen von der Änderung der relativen Distanzen zwischen Objekten im Raum? Die Schwierigkeit dieser These ist augenscheinlich: nichts ist unmittelbar beobachtbar! Eine einzige Hoffnung liegt doch im Geheimnis der Frage: sind die Spuren der Dilatation in der Natur verborgen? Oder: sind sie anwesend in einem Gesetz Geistes? Mir ist aus eigener Erfahrung wohl bekannt: als ein krankes Kind habe ich eine Dilatation des Raumes erlebt. Ein starkes Gefühl davon trug ich durch das ganze Leben … oft in Furcht … ohne das Verständnis in einer Sicherheit: nur eine Abwesenheit des Widerstands im Geist (=nach dem Verlust des Gleichgewichts zwischen Körper und Natur) kann dem Unwohlsein im Geist vorangehen. So entstand viel später eine These: Häkelei liegt im Verständnis einer Dilatation der Zeit! Denn das Phänomen „Zeit an sich“ muß als eine Dualität tätig sein:

-es ist globalerweise eine Änderung der dilatierenden Einheit (=in der stehenden Zeit), nicht eine Änderung im Zahlenwert dieser Zeit-

und

-es ist lokalerweise eine Veränderung der stehenden Zeit (=als ihre Ableitung für den Fluß der physikalischen Veränderung, nicht mehr für einen Fluß der Zeit).

Eine Antwort braucht Spekulation aus dem Gedankenexperiment! Wir sind doch frei anzunehmen: die „physikalische“ Substanz der Zeit existiert nur in der Vernunft. Ein Fluß dieser Zeit (=nach dem eigenen Recht der Vernunft) läuft aus der Vergangenheit ohne den Anfang durch den Gegenwart bis zur Zukunft ohne das Ende. Diese spekulative Zeit unterliegt keiner Relativitätstheorie in reiner Unabhängigkeit von allem: sie ist die alte Zeit aus klassischer Physik als eine a priori Kategorie der Vernunft mit der Existenz nach dem eigenen Recht. Also! Dieser These zufolge steht alles falsch in der Natur! Das Alter t des Weltalls kann spekulativerweise im Fluß der Zeit nach eigenem Recht der Existenz als die Zahl mit dem Wert T der Einheiten E dieser Zeit angenommen werden: t = T E. Für die Frage der Natur

- ist das Alter t des Weltalls eine Veränderliche T im Fluß dieser Zeit oder ein fixierter Wert T der dilatierenden Einheit E durch die ganze Geschichte physikalischer Realität „Weltall“?-

in einer These

-das Alter des Weltalls (=vom Anfang bis zum Ende) enthält eine Information der Physik von sich selbst-

aus dem Programm der Existenz:

-die Natur ist, durch eigene Realität der Physik, fähig die andere Möglichkeit (=ein Wert T ist notwendig) bestätigen!

Warum? Nach der These

-der Natur steht zur Verfügung keine Zeit, sondern nur eine Information von der Zeit (=durch physikalische Veränderungen), ohne den Anfang und ohne das Ende in einer „Physik der Vernunft“, aber mit dem Anfang und mit dem Ende in einer „Physik der Natur“ (=nach der Information von der Zeit)-

war Sir Fred Hoyle im Recht: dem Weltall sind Anfang und Ende aus einer Information von der Zeit in der Natur unbekannt! Aber: Anfang und Ende des Weltall sind Realitäten in der Zeit mit dem Recht der Existenz in der Vernunft. Im klarem Bild der Realität:

-dem Weltall gehört eine Hybridnatur: es ist zugleich evolutionistisch (=nach der These von Lemaitre) in der Vernunft und stationär (=nach der These von Hoyle) in der Natur.

„So oder so“ ist abhängig von der Ecke der Beobachtung für zweiwertige Ausrechnungen. Richtig ist also leicht falsch und umgekehrt. Also! Etwas „so“ aus dem kontingentem Wissen ist nicht „so“ im notwendigen Wissen. Wir stehen von einem Widerspruch

-Physik der Natur ist im Streit mit der Physik in der Vernunft-

für den logischen Beschluß

-Physik der Natur ist richtig (=sie entsteht nach einer Objektivität der Außenwelt) und Physik der Vernunft ist falsch (=sie entsteht nach einer Subjektivität der Innenwelt)-

ohne die Bedeutung für das Wissen nach der Erkenntnis

-Physik in der Vernunft steuert mit der Physik der Natur im Bereich der Quantentheorie-

für reine Verblüffenheit

-Physik in der Vernunft gewinnt und Physik in der Natur verliert!

Wie ist es möglich? Nur eine Erklärung kommt in Berücksichtigung

-eine geistige Macht der Unfreiheit steht in einer unsichtigen Verbindung mit allem aus unserer Tätigkeit in der Freiheit-

für das Wissen

-die eigene Beobachtung in der Kontingenz hängt von der notwendigen Außenbeobachtung unserer Beobachtung ab-

mit der Folge

-Verschiedenheit im Verständnis des Wissens in der Freiheit und Unfreiheit stammt aus dem Zwischenraum mit den verschiedenen Ebenen „so oder so“ für das Wissen-

im Sinne

-etwas in meinem Wissen ist frei, nicht aber etwas vom Wissen aus Ihm (=Gott) ohne das Wissen von der Unfreiheit in mir (=aus einer Introspektion wohl bekannt: ich bin oft tätig gegen mich ohne das Wissen warum)-

für das Verständnis

-ein riesiger Vorrat des unbekannten Wissens liegt und wartet in der Vernunft!

Das Spiel mit dem Kern dieser Idee fängt im Wissen von mathematischer Form für das Hubble-Gesetz an. Dort ist ein wichtiges Problem: was ist ein Sinn der Hubble-Konstante und was hat sie mit dem Problem „Zeit“ in diesem Gesetz zu tun? Nichts erstaunlich: diese Konstante

\( \displaystyle H = 1 / T \)       (1)


ist die wahre Konstante (=innerlich) in der Zeit und eine scheinbare „Konstante“ (=äußerlich) in der Information von der Zeit. So noch einmal sehr einfach:

-wir sind verpflichtet die reelle Existenz der dilatierenden „Funktionen x und y a priori“ für die Expansion des Weltalls einzuführen.

Wie es folgt: das Alter des Weltalls und die beliebige räumliche Distanz im Weltall unterliegen dem Prozeß der Dilatation

\( \displaystyle t' = TE'(x),\; r'= RE'(y) \)       (2)


mit der Bedeutung: die Zeitkonstante T und die Raumkonstante R bestimmen eine Dimensionalität der Geschwindigkeit. Die Gleichheit d E´(y) = d E´(x) aus der Natur der Dilatationsfunktionen in der Beschreibung des Prozesses hat dabei mit den Dimensionen nichts zu tun. So ist sofort klar: das Hubble-Gesetz nimmt die Form

\( \displaystyle v'=dr'/dt'=R dE'(y)/TdE'(x) \)       (3)


die unmittelbar ergibt

\( \displaystyle v'= R/T = RH \)       (4)


wobei steht nach den heutigen Messungen für die Hubblesche Konstante H=67,15 km/s Mpc (=mit Mpc für Megaparsec). Natürlich approximativerweise. Aber genug für eine Neugier: unterliegt die Erde einem Einfluß des Weltalls? Die Einschließung des Halbmessers der Erde (R=6370 km) in die Formel (3), für eine Expansion der Erde, bestimmt

-eine kosmologische Zunahme v´ des Halbmessers der Erde beträgt in der Zeit ungefähr 0,5 mm pro Jahr.

So ist aber nur aus einer Variante des Wissens nach dem Zunahme des Wissens aus der Ursache des Wissens in der Notwendigkeit. Als dramatisch kommt andererseits eine Bestätigung dieser These ohne eine Qualifikation „alles ist ein Betrug“ im Zustand des Wissens „alles ist leer“. Es geht für ein Vergleich mit dem Ergebnis aus der inneren Struktur der Physik. Denn dort ist ein Zustand des Wissens mit dem Status „alles ist voll“. Eine Überraschung kommt aber aus der Erhaltung des Drehimpulses der Erde

\( \displaystyle mvr=mr^2\omega=Konstante \)       (5)


die nach einer Differentiation dieser Formel

\( \displaystyle v=dr/dt=-1/2r(d\omega/dt)/\omega \)       (6)


führt zur Möglichkeit einer Verifikation der Formel (4). Nach den Angaben aus den Messungen für eine Veränderung der Winkelgeschwindigkeit der Erde in der Zeit liefert Physik den Wert in einer Übereinstimmung mit der Formel (4)

\( \displaystyle v = 0,5\, mm\;pro\;Jahr \)       (7)


und eine Koinzidenz im Ergebnis bestätigt: dort war kein Betrug!

Genug für den guten Willen im Geist von Martin Boyowald! Denn „Physik der Vernunft“ und „Physik der Natur“ müssen ultima ratio in einer Übereinstimmung stehen. Das Zusammentreffen wartet das neue Sehfeld aus dem Geist von Martin Boyowald. Wird er als ein neuer Einstein tätig sein? „In bona fide“ für den Weg aus der tiefen Unwissenheit von einer Verbindung zwischen Geist und Natur. Für eine Frage aus der Ewigkeit: wie? Alles hängt weiter von dem Erfolg der Arbeit im Bereich der Quantentheorie ab! Aber ohne eine Illusion: nur eine „Wahrheit“ bleibt immer im Streit mit der Freiheit. Es geht für das Grundproblem Geistes ohne die Flucht aus der Natur des freien Lebens. Wir sind Kinder einer Beschränkheit oder Unbegabtheit am Boden Existenz. Genug für das Verständnis des Phänomens „Kampf“ zwischen Menschen für die weltliche Macht. Ein Gewinner wird niemals leben. Weil jeder Sieg verbirgt in sich selbst und zugleich im voraus ein Keim der Niederlage (=im Prozeß ohne das Ende in der Natur der Gewalt). Ein Widerstand diesem Gesetz der Natur ist unmöglich. Nur Friede als ein Zustand „keusch und zühtig sein“ der Liebe ist eine wahre Lösung der Schwierigkeit ohne Degradation des Lebens. Im Gefühl ohne eine Sünde „stolz sein“. Sie ist unannehmbar für das Verständnis Gottes. Aus menschlicher Introspektion der Ehrlichkeit in reiner Einsamkeit gut bekannt: quod licet Iovi, non licet bovi! Für das Rätsel: woher war einem Menschen das eigene Schicksal „Ameise“ im Laufe des Lebens überhaupt bekannt? Es ging sicher für eine geheimnisvolle Übersteigung des Wissens. Ein persönlicher Schwung kommt mir immer aus der Vergangenheit. So war auch in diesem Schreiben aus mir geliebter Literatur. Es geht für den Versuch einer Anthropologie von Hermann Lotze. Ich zitiere ihn

„Wir sprechen von Lust und Unlust im allgemeinen gerade so wie von Bewegungen; man kann von der Richtung und Geschwindigkeit der letztern abstrahieren, aber keine von ihnen kann vorhanden sein oder geschehen, bevor sie Geschwindigkeit und Richtung hätte; auch Lust und Unlust kann niergend in dieser formlosen und farblosen Algemeinheit vorkommen, sondern sie hat immer ein bestimmtes Kolorit, oder eigentlich sie hat es nicht, sondern sie ist es, wie denn auch die Bewegung nicht Geschwindigkeit und Richtung hat, sondern die irgendwohin gerichtete Geschwindigkeit ist. … Von dem eigenen Wert der Dinge werden wir vielmehr bezwungen ; und wenn freilich unsere Lust von unserer eigenen Natur insofern abhängen muß, als wir nur das fühlen können, wozu wir fähig sind, so sind doch die eigentümlichen Unterschiede, die auf dieser Grundlage noch zwischen unsern Lustgefühlen stattfinden, in keiner Weise auf bloß quantitative Verschiedenheiten eines gleichartigen subjektiven Wohlbefindens zurückzuführen“

für das Verständnis:

-das Wesentliche kann nicht dem Geist entfliehen!

So nach der Mühe Geistes jetzt doch zurück der Heiterkeit für gute Laune in der Seele

https://www.youtube.com/watch?v=OQceCqYaoZc

um einfach normal zu sein! Kein Wunder! Denn eine Belastung mit der Psyche in mir ist nur der Musik dankbar für ein Wissen aus der Macht im Gefühl „Erhaltung der Existenz“.



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